Autoren

Aruna Maria & Maik Palitzsch-Schulz

Hätte uns vorher jemand gesagt, ihr schreibt ein Buch über das Leben in eurer Siedlung, hätten wir es nicht geglaubt. Möglich wurde es durch unseren großen Wunsch nach einem Leben auf unserem Familienlandsitz und so  sammelten und notierten wir die vielen kleinen erdachten Bilder und machten ein großes Bild daraus. Für uns wurde das Schreiben ein wichtiger Teil des Schöpfungsprozesses von Weda Elysia.

Wir möchten an dieser Stelle allen danken, die durch ihr Wirken einen Anteil daran haben, dass dieses Buch nun in der überarbeiteten Version vorliegt.

 

♥  Danksagung

An unsere lieben Mit-Autoren in den Kapiteln:

  • „Die Schule“: Christa Laib-Jasinski
  • „Die Bienen“: Johannes Degel
  • „Das Sommerfest“ (Eintrag Gästebuch): Andrea Wredemann

Wir danken unseren Familien, die uns durch das, was sie in ihrem Leben geschaffen haben, ein Stück Freiraum für unser Wirken ermöglichten. Ganz besonders danken wir Aruna Marias Familie, für den kleinen – aber schon mit Ahnenenergie erschaffenen – Raum der Liebe, auf dem wir bereits viele Erfahrungen machen durften. Und in dessen Schutz wir unsere Gedanken in die größere Vision fließen lassen können.

Danke an die Pioniere wie Konstantin Kirsch, Robert Briechle u.v.a., die schon lange, bevor die Familienlandsitz- Bewegung in Deutschland eine breitere Beachtung fand, beharrlich und über viele Jahre den Weg ebneten. Unserem Freund Konstantin danken wir außerdem für den immer wieder inspirierenden und regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch.

Danke an Christa Laib-Jasinski, die – außer ihrem Beitrag zum Kapitel „Die Schule“ – immer wieder ihre unerschöpflichen Quellen an Wissen mit uns teilt und die es uns ermöglichte, dass dieses Buch in seiner ersten Fassung kapitelweise und monatlich im GartenWEden erscheinen durfte.

Von Herzen danken wir Iris & Markus Krause für ihr Wirken. Ihre Hochzeit auf ihrem Familienlandsitz war für uns ein berührendes Erlebnis. Von Iris und Markus haben wir die Idee der Ahnenehrung vor der Trauung ins Buch übernommen.

Wolfgang Schneider danken wir für seine geomantische Heilarbeit, besonders an den Kraftorten unserer Region, an der er uns immer wieder auf wunderbare Weise teilhaben lässt und für seine Hilfe beim Klären und Heilen unseres Lebensumfelds.

Unser Dank gilt auch all den Menschen, mit denen wir eine Zeit lang gemeinsame Wege gingen. Im Besonderen danken wir Mandy & Jochen für die Zeit ihres Mitwirkens bei Weda Elysia und fürs Korrigieren und Lektorieren der allerersten Buchversion und den Druck der ersten Exemplare.

Einige Menschen werden selten in Danksagungen erwähnt, nämlich jene, die durch ihre Worte und Taten uns darauf aufmerksam machten, was wir nicht wollen. Durch diese Erfahrungen lernten wir, suchten und fanden neue Wege. Auch diesen Menschen gilt unser Dank.

Wir danken den Menschen, die uns bei unserem stetigen Bewusstwerdungsprozess zur Seite standen und stehen. Seit wir hier im Harz wirken, ganz besonders unseren Freunden Reini & Rob.

Johannes danken wir für seinen Beitrag im Kapitel „Die Bienen“ und sein umfangreiches Wissen über dieses wichtige Thema, welches er als einer der Mitschöpfer von Weda Elysia gerne mit uns teilt.

Ein ganz besonderer Dank gebührt unserem lieben Freund Felix dem Glücklichen: Seine scharfsinnigen, achtsamen Anregungen waren und sind ein Genuss. Ohne seine Hilfe in manch schwerer Stunde und das präzise Lektorat der Texte wäre diese Überarbeitung weniger gut gelungen. Danke, lieber Felix.

Lieben Dank an Johannes & Daya, Felix, Uwe & Liane fürs Lektorieren und Korrekturlesen.

Herzensdank an alle unsere Freunde und Weggefährten für euer Sein, für euer Mitwirken, für eure Hilfe, für eure Freundschaft; denn ohne euch würde uns das alles viel weniger Freude machen.

Auch sei an dieser Stelle unserer kleinen Katze Bommel gedankt, die uns mit viel Freude beschenkt und immer dann auf unseren Schoß hopst, wenn sie das Gefühl hat, dass wir mal wieder einen Moment des Innehaltens und Genießens brauchen.

Große Dankbarkeit – denn ohne sie gäbe es dieses Buch nicht – fühlen wir für Anastasia und Wladimir Megre.

Aruna Maria & Maik

 

 

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